Werde Berater*in für Inklusion!

Warum braucht es die „Weiterbildung zum Berater für Inklusion“ (WBI)?

Unternehmensberater*innen, Versicherungsberater*innen, Gesundheitsberater*innen gibt es schon. Nach Berater*innen für Inklusion aber muss man suchen. Noch! Denn: Wir bilden Menschen mit Behinderung und Geflüchtete zu Beratern für Inklusion aus. So sorgen wir für ein Miteinander auf Augenhöhe! Mit theoretischem Wissen und vielen praktischen Übungen bereiten wir Sie auf diese Tätigkeiten vor.

Für wen ist die Weiterbildung sinnvoll?

Vermutlich haben auch Sie schon folgende Erfahrung gemacht: Museen und Behörden legen viel Wert auf Barrierefreiheit. Doch oft wissen sie nicht, wie sie Barrieren vor Ort abbauen können. Hier kommen Sie als Berater*in für Inklusion ins Spiel: Sie wissen, wie sich blinde Menschen orientieren, wie man mit Gehörlosen redet oder auf Rollstuhlfahrer zugeht. Bei uns lernen Sie, wie Sie dieses Wissen weitergeben und Veränderungen in den Institutionen erfolgreich anstoßen.

Berater*innen für Inklusion werden in Deutschland dringend gebraucht. Diese Tätigkeit können Sie nach der Weiterbildung als Freiberufler oder als Zusatzqualifikation im Rahmen ihrer Anstellung ausüben.

WBI auf einen Blick:

  • Teilnehmerzahl: 5 bis 7 Personen
  • Dauer: 450 Stunden verteilt auf mindestens 4,5 Monate
  • Start: laufend nach Absprache
  • Unterrichtsform: Präsenz-Workshops / Selbststudium / Exkursionen zu Projektpartnern
  • Unterrichtsbausteine: Beratungsmethoden, Marketing, Recht – und vieles mehr.
  • Abschluss: Zertifikat „Berater*in für Inklusion“

Die Teilnahme an der Weiterbildung ist kostenfrei!

Weitere Informationen bei Stefan Friese, 030 8321 66 40.

Wie werden unter anderem unterstützt durch:

  • Bereich Bildung und Vermittlung der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen
  • Villa Oppenheim
  • Deutsch Historisches Museum
  • Louca & Oberholz GbR – Coworking Sankt Oberholz
  • Beyond Philanthropy invest impact GmbH
  • Microsoft Deutschland
  • Humboldt-Universität Berlin